Sport in den Wechseljahren
Körperliche Betätigung ist in allen Lebensphasen eine Bereicherung, in der Zeit rund um die Menopause profitieren Frauen aber besonders von gezielter Bewegung.

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Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Depressionen, Osteoporose und rascherer körperlicher Verfall, die Symptome die die Wechseljahre mit sich bringen sind vielfältig und die Angst davor ist oftmals groß. "In meiner 15-jährigen Erfahrung mit Frauen in den Wechseljahren kann ich sagen, dass Sport unangenehme Begleiterscheinungen am Besten mildert", sagt Doktor Susan Lark, Autorin eines Buches über die Menopause (The Menopause Self-Help Book").
Starke Nerven
Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, hält nicht nur seinen Körper jung, sondern auch die Nervenzellen fit. 30 Minuten Bewegung kann Depressionen vorbeugen oder lindern, da man ein gutes Körpergefühl nach dem Sport hat. Sport und Bewegung sollten Spaß machen.
In den Wechseljahren kann der Endorphinspiegel absinken, was einen negativen Einfluss hat das körperliche und seelische Wohlbefinden haben kann. Die Antriebskraft und Leistungsfähigkeit sinkt, die Stimmung ist im Keller, und ändert sich oft auch das Essverhalten. Regelmäßige sportliche Betätigung steigert die Endorphinausschüttung und macht somit emotional stabiler und belastbarer.















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