Rektorabsetzung wird verschoben
Laut Unirat gibt es "genügend Fakten", um das Verfahren fortzusetzen. Nun ist das Ministerium am Zug. Das Gremium wollte Geld für die Forschung und Lehre einsetzen, der Rektor plante ein Freizeitzentrum.

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Der Uni-Rat hat beschlossen, Rektor Heinrich C. Mayr abzusetzen. Der will, dass das Wissenschaftsministerium diesen Beschluss kippt. Und das Ministerium hat ein behördliches Aufsichtsverfahren eingeleitet. Mit zwei Folgen: Mayr bleibt Rektor, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Und der Uni-Rat hat jetzt Parteienstellung, was es ihm ermöglicht, seine Argumente vorzutragen.
Schon gibt es Hintergrundinfos von Uni-Rat-Vorsitzender Herta Stockbauer: Mayr habe gegen den Willen des Uni-Rats Geld in ein Freizeitzentrum gesteckt statt in Forschung und Lehre. Und Mayr habe sich in wirtschaftlichen Dingen nicht ans Vier-Augen-Prinzip gehalten. Mayr sagt, es gehe um Drittmittel, über die der Uni-Rat nicht bestimmen kann.








