Wie werde ich ... Floristin?
Erfolgsrezepte von Lehrlingen, die ihren Traumberuf gefunden haben. Vorgestellt wird die Floristin Nathalie Brausam.

Foto © SchindlerNathalie Brausam
"Bereits als kleines Mädchen habe ich gerne beim ,Garteln' geholfen, daher war mein Berufswunsch schon früh klar", sagt Nathalie Brausam. Vor zweieinhalb Jahren ergatterte sie eine Lehrstelle bei der Gartenwelt Kropfitsch in Klagenfurt.
"Ich liebe den Duft der Blumen und kann meine Fantasie beim Zusammenstellen von Blumensträußen oder anderen Dekorationen ausleben", erzählt sie begeistert von ihrem Traumberuf. Auch die Pflege der Topfpflanzen macht ihr Spaß. Sie lernt jeden Tag etwas Neues dazu, neben den praktischen Aspekten der Tätigkeit zum Beispiel die vielen botanischen Bezeichnungen der Pflanzen, mit denen sie täglich zu tun hat.
Neben handwerklicher Geschicklichkeit braucht man als Floristin auch ein gutes Farbgefühl, Kreativität und "man sollte keine Scheu haben, Kunden zu beraten".
Features
Zum Beruf
Floristinnen und Floristen fertigen Sträuße, Gestecke und Dekorationen, z. B. für Hochzeiten und andere Feste, und beraten auch Kunden in Dekorationsfragen. Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Pflege und der Verkauf von Topfpflanzen. An Fachschulen für Floristik kann man sich zum Meister fortbilden.













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